• Kunstmuseum Wolfsburg, 2020–2021

    In aller Munde – Von Pieter Brue­gel bis Cindy Sher­man
    31.10.2020–05.04.2021

    (v. l. n. r.) Edvard Munch, Wal­ter Crane, Louise Bour­geois, Trock­el Rose­marie, Oliv­er Mark.
    Nicole Hackert's baby looking at camera while sucking on a vampire dummy.
    Vicco mit Vam­pir Schnuller, Ber­lin 2009

    Mund, Lip­pen, Zunge und Zähne, Sprache, Schmerz und Schrei, Essen, Schlin­gen, Spei­en und Spuck­en, Lust und Leidenschaft: Die Mund­höhle ist eine buch­stäb­lich reiz­volle Körperzone. So haben sich nicht nur seit jeher Natur­wis­senschaft und Med­iz­in an der Erkundung der Mund­höhle abgearbeitet, son­dern auch die Kunst- und Kul­turgeschichte – von der Anti­ke bis zur Geg­en­wart. Diesen breit gefäch­er­ten motivgeschicht­lichen Pfad ver­fol­gt das Kun­st­mu­seum Wolfs­burg mit der Aus­s­tel­lung In aller Munde. Von Pieter Brue­gel bis Cindy Sher­man. Es ist die bis­lang umfassend­ste The­menaus­s­tel­lung zu oralen Motiven in der Kunst in Deutsch­land mit über 250 Expo­naten unter ander­em von  Albrecht Dürer, Pablo Picas­so, Max Klinger, Mar­ina Abramović, Andy War­hol und Louise Bourgeois.

    Die breit angelegte Aus­s­tel­lung wid­met sich Mon­ster­mäulern (Alfred Kubin) und Vam­pir­bis­sen (Edvard Munch), betrachtet den Mund als Höl­lenschlund und Tor zum Wel­tinnen­raum (Pieter Brue­gel). Die Dentalkul­tur wie­der­um wird vielfältig beleuchtet vom Zahn­brech­er bei Jan Steen über die Darstel­lung der Schutzhei­li­gen von Zahnärzten, Apol­lo­nia, bei Andy War­hol bis hin zu Zahnschmuck aus außereuropäis­chen Kul­turen. Mona Hat­oum dringt bis in die Speiser­öhre vor, während Künst­ler wie Man Ray oder Anselmo Fox ihren Atem in Glas‑, Seifen- oder Kaugum­miblasen einsch­ließen. Und schließ­lich ist die Ästhet­ik der Lip­pen, gesteigert im Kuss und der oralen Libido ein Sujet, mit dem sich Wolfgang Till­mans, Nat­alia LL, Picas­so, Mar­ilyn Minter und viele andere in der Schau beschäfti­gen. In aller Munde umfasst sowohl Malerei, Skulp­tur, Install­a­tion, Foto­grafie, Zeich­nung, Grafik und Videok­unst als auch ein­zel­ne Expo­nate aus eth­no­lo­gis­chen und naturwissen­schaft­lichen Sammlungen, Film und Wer­bung, Musik und Literatur.

    Die Schau In aller Munde wird kur­atiert von Dr. Uta Ruhkamp und entsteht in Zusammen­arbeit mit dem Kul­tur­wis­senschaftler Prof. Dr. Hart­mut Böhme und der Zahnärzt­in Beate Slominski.

    Künstler*innen: Hans von Aachen (Umkre­is), Mar­ina Abramović & Ulay, Vito Acconci, Nobuy­oshi Araki, Arman, Dir­ck Bar­en­d­sz, Len­ora de Bar­ros, Franz von Bayros, Dirk Bell, Johannes Bendzulla, Bernhard Johannes Blume, Louis-Léo­pold Boilly, Hieronymus Bosch (Nachfol­ger), Louise Bour­geois, Pieter Brue­gel d. Ä., Ant­on Büschel­ber­ger, Luca Cam­biaso, Javi­er Castro und Luis Gárciga, Jake & Dinos Chap­man, Francesco Clem­ente, Otto Coes­ter, Tony Cragg, Lucas Cranach d. Ä., Wal­ter Crane, Mar­tin Creed, John Cur­rin, Nat­alie Czech, Thomas Demand, François Desprez, Birgit Dieker, Mark Dion, Cheryl Doneg­an, Albrecht Dürer, Bogomir Eck­er, Ger­brand van den Eeck­hout, Antje Engel­mann, Fantich & Young, Har­un Farocki, Thomas Feuer­stein, Urs Fisc­her, Anselmo Fox, Mor­itz Frei, Lies­elotte Fried­laender, Gauri Gill, Fran­cisco de Goya y Lucientes, Vivi­an Gre­ven, Robert Haiss, Richard Hamilton, Johann Got­tlieb Hantz­sch, Mona Hat­oum, Eber­hard Havekost, He Xiangyu, Egbert van Heem­sker­ck d. J., Jeppe Hein, Gottfried Hel­n­wein, Gary Hill, Klara Hobza, Jenny Holzer, Ben­jamin Hou­li­han, Lisa Junghanß, Michael Kalmbach, Isa­bell Kamp, Chris­ti­an Kein­star, Johann Georg Kern (zuges­chr.), Walth­er Klemm, Max Klinger, Chris­toph Knecht, Her­linde Koel­bl, Kurt Kranz, Alfred Kubin, Math­äus Küsel, Raimund Kum­mer, Dav­id LaChapelle, Maria Lassnig, Lucas van Ley­den, Lee Loz­ano, Sarah Lucas, Anna Maria Maiolino, Jeanne Mam­men, Man Ray, Fabi­an Mar­cac­cio, Chris­ti­an Marclay, Teresa Mar­golles, Oliv­er Mark, Bernhard Mar­tin, Kris Mar­tin, Jonath­an Meese, Ulrich Meister, Isa Melsheimer, Ana Men­di­eta, Charles Mery­on, Franz Xaver Mess­er­schmidt, Mar­ilyn Minter, Edvard Munch, Bar­to­lomé Esteban Mur­illo (zuges­chr.), Nat­alia LL, Bruce Nau­man, Mar­cel Oden­bach, Adolf Oexle, Tony Oursler, Georg Pencz, Pablo Picas­so, Rona Pon­dick, François Rabelais, Lili Reynaud-Dewar, Pipi­lotti Rist, Michele Rocca, Ulrike Rosen­bach, Aura Rosen­berg, Miguel Roth­schild, Raphael Sadel­er d. Ä., Sam Sam­ore, Johann Gottfried Schad­ow, God­fried Schal­ck­en, Thomas Schütte, Lorentz Schultes, Elfie Semotan, Mithu Sen, Cindy Sher­man, Slavs and Tatars, Andreas Slo­m­in­ski, Kiki Smith, Daniel Spo­erri, Shaun Stamp, Peter Stauss, Jan Steen, Bar­bara Steppe, Sam Taylor-John­son, Dav­id Ten­iers d. J., Paul Thek, Wolfgang Till­mans, Joe Tilson, Ane Tonga, Rose­marie Trock­el, Wil­helm Trüb­n­er, Pio­tr Uklański, Maarten de Vos, Kemang Wa Lehulere, Franz Erhard Walth­er, Andy War­hol, Hans Wecht­lin, Peter Wei­bel, Hans Weiditz d. J., Tom Wessel­mann, Ant­onie Wierix, Peter Zizka u. a.

  • Kanya Kage Art Space, Berlin 2021

    MUSEO
    Octo­ber 7, 2021 – Novem­ber 14, 2021

  • Künstlerhaus Bethanien, Berlin 2021

    White and Clean
    Künst­ler­haus Beth­anien, Ber­lin
    STUDIO 225  / BERCKEMEYER

    Pop-Up Exhib­i­tion with Alicja Kwade, Antje Blu­men­stein, Armin Boehm, Björn Dah­lem, Erik Schmidt, Eva Gru­binger, Eva-Maria Wilde, Frank Nitsche, Gab­ri­el de la Mora, Gregor Hildebrandt, Hansa Wis­skirchen, Isa Melsheimer, Kristina Nagel, Lisa Junghans, Lud­wig Kreutzer, Olivia Ber­ck­e­mey­er, Hois­chen / Mark , Mar­cel Duch­amp, Man­fred Peckl, Mat­thi­as Hes­sel­bach­er, Marten Frerichs, Sophia Scharma, Stephanie Kloss , Susanne Goll­witzer, Svenja Kreh, Tat­jana Doll, Tine Furler.

  • Goldene Schuhe – Fotografien aus der Sammlung des Liechtensteinischen Landesmuseums von Oliver Mark

    Liecht­en­stein­isches Landes­mu­seum
    30.10.2019 – 12.1.2020

    Oliv­er Mark hatte schon sehr viele Aus­s­tel­lungs- und Pub­lika­tion­spro­jekte in Deutsch­land, Öster­reich, Liecht­en­stein, Frankreich, Gross­brit­an­ni­en, Irland, Bul­gari­en, Rumäni­en, Russ­land und China. Über 20 Ein­zelauss­tel­lungen wür­digten seine Foto­grafi­en und in über 50 Grup­penaus­s­tel­lungen war er mit Foto­grafi­en beteiligt.

    15 Büch­er wur­den allein sein­en Foto­grafi­en gewidmet.

    Bekan­nt ist er vor allem durch seine Foto­grafi­en von ber­üh­mten Per­sön­lich­keiten aus Politik, Wirtschaft und Kul­tur. So foto­grafierte er u.a. Papst Bene­dikt XVI.,Daniel Bar­en­boim, Cate Blanchett, Umberto Eco, Otto von Habs­burg-Lothrin­gen, Tom Hanks, Anthony Hop­kins, Jeff Koons, George Lucas, Mar­ilyn Man­son, Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Sir Rid­ley Scott. Insges­amt hat er über 670 Per­son­en der Zeit­geschichte foto­grafiert. Aus der Sammlung des Liecht­en­stein­is­chen Landes­mu­seum wird nun erst­m­a­lig eine grössere Aus­wahl sein­er Foto­grafi­en gezeigt.

  • Diözesanmuseum Bamberg, 2019

    Der Funke Gottes
    27.07.2019–10.11.2019

    Kur­atiert von Alex­an­der Ochs and Dr. Hol­ger Kemp­kens.
    Mit u. a.: Mar­ina Abramović, Ai Wei­wei, Nobuy­oshi Araki, Ernst Bar­lach, Georg Basel­itz, Joseph Beuys, Valer­ie Favre, Kath­ar­ina Fritsch, Leiko Ikemura, Wil­helm Lehm­bruck, Via Lewan­dowsky, Oliv­er Mark, Olaf Met­zel, Her­mann Nitsch, Mer­et Oppen­heim, Karl Schmidt-Rottluff, Andy Warhol.

    Im Jahr 2011 hat der Künst­ler Oliv­er Mark Bene­dikt XVI. foto­grafiert. Im prunk­vol­len Goldrah­men präsen­tiert sich das Ober­haupt der kath­ol­ischen Kirche jedoch nur aus­schnit­thaft. Ledig­lich die vor der Körper­mitte gehalten­en Hände sind in der Auf­nahme zu sehen. Die ein­z­igartige Stel­lung des Pap­stes wird durch Pek­t­or­ale und die ihm vorbe­haltene weiße Gewandung ver­deut­licht. Auch die in ihr­er Gegensätz­lich­keit sehr aus­sagekräftige Hal­tung sein­er Hände trägt zur Charak­ter­is­ier­ung bei. Akt­iv ist die Linke in rhet­or­ischem Ges­tus nach oben gerichtet. Die Rechte jedoch, die den golden­en Fisc­her­ring trägt, ist müde nach unten gewandt. Sowohl Ehre und Würde als auch die schwere Ver­ant­wor­tung, die mit diesem Amt ver­bunden sind, wer­den in eindrück­lich­er Weise in dem Porträt der Pap­sthände erfahrbar.

    Der Foto­graf Oliv­er Mark (*1963, Gelsenkirchen/Deutschland) inszen­iert Prom­in­ente in ungewöhn­lichen Posen. Sie zei­gen iron­is­che Kom­ment­are zum Status der Abge­lichteten, spielen mit Ver­satz­stück­en ihr­er Lebens- und Arbeit­swelt, wie bei dem Porträt der Bild­hauer­in Alicia Kwade, bei dem unklar bleibt, ob er sie in ihr­em Atelier vor ein­er neuen Arbeit inszen­iert, oder selbst die Kulisse sein­er Auf­nahme zusammenstellte.

    Auch der Maler Clem­ens Krauss fin­d­et sich in einem kom­men­ti­er­enden Ambi­ente zu seinem Werk. Der Künst­ler, der mit pas­tos, direkt auf die Wand gemal­ten, gesichtslosen Massen­in­szen­ier­ungen bekan­nt wurde, lagert auf einem Bett, das aus einem Museumkon­text stam­men kön­nte. Um ihn her­um Bilder von Krauss und ein blut­rot durchtränktes Hemd, das an die Per­form­ance von Her­mann Nitsch erin­nert. Minutiös plant er den Prozess, der für den Foto­grafen für das Gelin­gen eines Bildes aus­sch­laggebend sei. Mit dem Zufall arbeitet der Künst­ler nach eigen­er Aus­sage sel­ten. Als Stilmit­tel set­zt Mark mitunter schwul­stige Bilder­rah­men als Motiv ein, die als Span­nungs­ge­ber, als Begren­zung und Botschaft fungier­en. Sie erzeugte assozi­at­ive Nähe zur Alt­meister­malerei, ver­stärken das mehrmals in sei- nem Werk wieder­kehrende Motiv der Hände, wie die von Papst Bene­dikt, den er 2011 in Erfurt foto­grafierte. Als bek­ennender Christ (ZEIT, 2019) bearbeitet er auch immer wieder reli­giös ori­entierte The­men, wie die Schwar­z­weiß-Foto­grafie, in der­en Zen­trum ein Säugling, eingesch­la­gen in ein dunkles Tuch in den Him­mel schaut. Von sein­er Brust aus­ge­hend strebt ein heller Bereich, der Blat­twerk zu erkennen gibt und ver­mut­lich durch eine Dop­pel­be­lich­tung entstanden ist.

    Katja Triebe, 2019
  • Villa Dessauer, Bamberg 2019

    No Show

  • Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien, 2017

    Natura Morta
    Pho­to­graph­i­en von Oliv­er Mark in Kor­res­pondenz zu Still­leben-Gemälden der Sammlung

    Natura Morta, Oliv­er Mark’s cur­rent pro­ject, is ded­ic­ated to the ques­tion of how human beings treat their envir­on­ment and the nat­ur­al world, focus­ing in par­tic­u­lar on the anim­al king­dom as well as the aes­thet­ics and beauty of death. In the sev­en­teenth and eight­eenth cen­tur­ies, the still life genre, ori­gin­ally known as natura morta – ‘dead nature’ –, became estab­lished as stil leven in Hol­land and Still­leben in Ger­many. In this trans­ition, the notion behind the genre shif­ted from the Lat­in and Itali­an mean­ing. How­ever, if one takes life as exist­ence or being, and still as inact­ive in the sense of dead, the term con­tin­ued to express a very sim­il­ar idea, even if not quite identic­al. For his present pro­ject, Oliv­er Mark has delib­er­ated chosen the ori­gin­al Lat­in term as a way of high­light­ing the con­trast between nature = life and life­less = dead. What we dis­cov­er in his pho­to­graphs did once live and, in almost every case, was killed in the prime of life by human hand. Moreover, the natura morta term strongly shifts the focus to the anim­al and plant king­doms, pla­cing human­ity in the back­ground. Even if, of course, human beings are a part of nature, we are only one small part com­pared to nature’s vast diversity.

    Oliv­er Mark’s still life pho­to­graphs were taken in a Ger­man cus­toms’ stor­age room in Bonn where the court exhib­its are kept. In his pho­tos, he orches­trates objects con­fis­cated by the cus­toms as clas­sic art still lifes – from leo­pard skulls and carved ivory to products from cro­codile, tor­toise or turtle, parts of pro­tec­ted anim­als and plants, hunt­ing trophies, snake­skin gar­ments, music­al instru­ments from valu­able trop­ic­al woods, and souven­irs such as sea horses, cor­al, snails and sea shells.

    Oliv­er Mark presents his works in his­tor­ic paint­ing frames. In the Paint­ings Gal­lery, this gen­er­ates par­al­lels between the genres of paint­ing and pho­to­graphy, but also between pho­to­graph­ic and painted still lifes. Togeth­er with Oliv­er Mark’s pho­to­graphy, the Paint­ings Gal­lery is show­ing nine works from its own col­lec­tion by artists such as Willem van Aelst, Philips Angel van Mid­del­burg, Abra­ham van Beyer­en, Jan van der Hey­den, Max­imili­an Pfeiler, Abra­ham Susenir, Jan Weenix, and the suc­cessors of Peter Paul Rubens, cre­at­ing new per­spect­ives on mas­ter­pieces of sev­en­teenth-cen­tury Dutch art.

    In this way, vis­it­ors can explore a wide range of asso­ci­at­ive ideas. Ideally, these pro­duce new and dif­fer­ent views of seem­ingly ‘well-known’ paint­ings in the col­lec­tion, or encour­age the aes­thet­ic enjoy­ment of the pho­to­graphs and lead to reflec­tions on how human­ity treats the nat­ur­al world.

    In the Nat­ur­al His­tory Museum, where a fur­ther three groups of Oliv­er Mark’s pho­to­graph­ic works are shown jux­ta­posed with anim­al spe­ci­mens, the focus is on the pro­tec­tion of endangered spe­cies. The trade in anim­al and plant spe­cies is reg­u­lated under inter­na­tion­al law, ban­ning many souven­irs from being impor­ted into the sig­nat­ory coun­tries. The author­it­ies enforce this law under the Con­ven­tion on Inter­na­tion­al Trade in Endangered Spe­cies of Wild Fauna and Flora (CITES), which pro­tects over 35,000 threatened anim­als and plants and was rat­i­fied by Aus­tria in 1982.

    Oliv­er Mark’s impress­ive pho­to­graphs offer space for ideas and asso­ci­ations across a broad spec­trum of top­ics: How do people treat their envir­on­ment? What so fas­cin­ates us about the still life genre? And what dis­tin­guishes paint­ing from photography?

    Julia M. Nauhaus, Dir­ect­or of the Pic­ture Gal­lery Academy of Fine Arts Vienna
  • Naturhistorisches Museum Wien, 2017

    Natura Morta
    Pho­to­graph­i­en von Oliv­er Mark in Kor­res­pondenz zu Still­leben aus der Sammlung der Gemälde­galer­ie und Tier­prä­par­aten des Naturhis­tor­ischen Museums

  • ºCLAIRbyKahn Gallery, Munich 2017

    Between Skies and Earth
    Alv­in Lang­don Coburn & Oliv­er Mark

    The light and the obscure, the sky and the earth, the eth­er­e­al and the cor­por­eal. Such jux­ta­pos­i­tions have long formed the essence of the photographer’s art and a mas­tery of these ele­ments can evoke entire uni­verses of nuance and emotion.

    Oliv­er Mark (b. Ger­many, 1963) is one of the mod­ern geni­uses in the use of these ele­ments; and Alv­in Lang­don Coburn (b. Amer­ica, 1882; d. Wales, 1966) pos­sessed such a gift in their use that his work forms the found­a­tion of pictori­al­ist pho­to­graphy. CLAIR Gal­lery cur­ated an exhib­i­tion, Between Skies and Earth, that explored the overt and cov­ert con­nec­tions between these two cel­eb­rated pho­to­graph­ers who are sep­ar­ated by more than a century.

    CLAIR Gal­lery presen­ted Between Skies and Earth from March 30, 2017 to June 11, 2017 at Franz-Joseph-Strasse 10 in Munich.

    Oliv­er Mark is renowned for his por­traits of aris­to­crats, artists, and celebrit­ies. His work has been pub­lished in magazines such as Vogue and Van­ity Fair, while his pho­to­graphs have been exhib­ited in museums around the world. More inform­a­tion avail­able at his artist page or  on his per­son­al website.Alvin Lang­don Coburn was a pion­eer­ing fig­ure in pho­to­graphy and an early mas­ter of pictor­al­ism. He began tak­ing pho­to­graphs as a young child and his career spanned more than six dec­ades. His work bears wit­ness to the rise of the great mod­ern cit­ies and he was fas­cin­ated by the dynam­ic com­plex­ity of these new urb­an envir­on­ments. Coburn had a par­tic­u­lar geni­us for pho­to­graph­ing move­ment, wheth­er it be the eer­ie play of arti­fi­cial and nat­ur­al light at night­fall in New York City or the traces of ped­es­tri­ans seen from a perch high above a Lon­don park. To see more of his work, vis­it his CLAIR artist page.

    Anna-Patri­cia Kahn, 2017
  • Lindenau-Museum Altenburg, 2015–2016

    In Szene geset­zt: Aus Porträts wer­den Kleider
    10.10.2015–03.04.2016

    A col­lec­tion of Oliv­er Mark’s pho­to­graphs were shown as part of a major por­trait exhib­i­tion at the Lindenau-Museum in Alten­burg, Ger­many. from Octo­ber 10, 2015 to April 3, 2016 Mark’s pho­to­graphs were fea­tured along with paint­ings by such artists as Domen­ico Ghir­landaio (15th cen­tury) and Michiel van Mierev­elt (17th century).